Wir verbinden wissenschaftliche Exzellenz mit praxisorientierter Umsetzung für öffentliche Institutionen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Unsere Kompetenzfelder

Evaluation & Impact-Analyse

Wirkungsanalysen

Programmevaluation

Evidenzbasierte Entscheidungsgrundlagen

Daten & Methodenkompetenz

Quantitative & qualitative Forschung

Datenauswertung

Indikatorenentwicklung

Transfer & Beratung

Strategische Begleitung

Wissenschaft-Praxis-Transfer

Projektentwicklung

Neben klassischer Datenerhebung entwickeln wir datenbasierte Simulationsmodelle gesellschaftlicher und technologischer Entwicklungen.

Wir evaluieren die Nutzung neuer Technologien – von KI-gestützten Anwendungen bis zu softwarebasierten Innovationsprozessen – und analysieren deren Auswirkungen auf Organisationen und Gesellschaft.

Im Bereich umfragebasierter Forschung und Entwicklung erstellen wir unter anderem statistische Prognosen und Szenarienanalysen, um fundierte Entscheidungen unter Unsicherheit zu ermöglichen.

Aktuelle Projekte

KoKoPol: Was brauchen polnischstämmige Kinder und Jugendliche im Herkunftssprachunterricht?

Institut UADS · März 2025 · 2 Min. Lesezeit

Im Projekt KoKoPol hat Institut UADS systematisch erhoben, was Schülerinnen, Schüler, Eltern und Lehrkräfte tatsächlich benötigen: Welche Rahmenbedingungen fördern Spracherhalt und kulturelle Identität? Wo hakt es in der Praxis? Die Ergebnisse zeigen konkreten Handlungsbedarf – von flexibleren Kursformaten bis hin zu stärker bedarfsorientierten Lehrplänen.

Die Studie liefert eine empirische Grundlage für Bildungspolitik, Schulträger und Verbände, die den HSU gezielt weiterentwickeln möchten.

Gründungsklima unter der Lupe: Institut UADS im Global Entrepreneurship Monitor

Institut UADS · Januar 2025 · 2 Min. Lesezeit

Was treibt Menschen zur Selbstständigkeit – und was hält sie davon ab? Im Rahmen des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) hat Institut UADS eine repräsentative Befragung unter Gründerinnen und Gründern durchgeführt.

Die Ergebnisse zeigen: Kapitalmangel und bürokratische Hürden dominieren die Hemmnisse, während die Gründungsbereitschaft gerade bei Jüngeren spürbar steigt. Unsere Daten ermöglichen belastbare Vergleiche auf nationaler und internationaler Ebene.

Die Erkenntnisse sind direkt nutzbar für Wirtschaftsförderung, Bildungseinrichtungen und politische Entscheidungsträger.

KATEGORIE: Mobilität & Sicherheit

Fahrassistenzsysteme: Wie sicher fühlen sich Fahrende wirklich?

Institut UADS · Februar 2025 · 2 Min. Lesezeit

Spurhalteassistent, Notbremssystem, adaptiver Tempomat – moderne Fahrzeuge sind technisch hochgerüstet. Aber werden diese Systeme auch genutzt und akzeptiert?

Im Auftrag des DVR hat Institut UADS untersucht, wie verbreitet die aktive Nutzung von Fahrassistenzsystemen ist und welche Einstellungen dahinterstecken. Das Ergebnis: Vertrauen wächst – aber nur dort, wo Fahrende das Gefühl behalten, die Kontrolle zu haben. Skepsis überwiegt besonders bei Systemen, deren Funktionsweise als undurchsichtig wahrgenommen wird.

Die Befragungsdaten fließen in Empfehlungen für Verkehrssicherheitskampagnen und Fahrzeughersteller ein.

KATEGORIE: KI & Mobilität

Autonomes Fahren trifft Sozialforschung: Kooperation mit der TU Berlin

Institut UADS · März 2025 · 2 Min. Lesezeit

Was denkt die Bevölkerung über selbstfahrende Autos – und unter welchen Bedingungen würde sie ihnen vertrauen? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Kooperation zwischen Institut UADS und der Technischen Universität Berlin.

Wir verantworten die empirische Erhebungskomponente: Konzeption, Durchführung und Auswertung einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung zu Akzeptanz, Risikowahrnehmung und Nutzungsbereitschaft autonomer Fahrzeuge. Die Daten ergänzen die ingenieurwissenschaftliche Perspektive der TU Berlin um die gesellschaftliche Dimension – ein Zusammenspiel, das für praxistaugliche Lösungen unverzichtbar ist.Ergebnisse werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2025 veröffentlicht.

KATEGORIE: Raum & Sozialforschung

Warum Menschen bleiben: Place Attachment im Auftrag des BBSR

Institut UADS · Dezember 2024 · 2 Min. Lesezeit

Warum bleibt jemand in einer strukturschwachen Region, obwohl Arbeit und Infrastruktur anderswo besser wären? Die Antwort steckt im Konzept Place Attachment – der emotionalen und sozialen Bindung von Menschen an ihren Lebensort.

Im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat Institut UADS untersucht, welche Faktoren diese Ortsbindung stärken oder schwächen: von lokaler Identität und sozialen Netzwerken bis hin zur Qualität des öffentlichen Raums. Die Befunde liefern handlungsrelevante Impulse für Stadtentwicklung, Regionalplanung und kommunale Kommunikation.Wer versteht, warum Menschen bleiben oder gehen, kann Fördermaßnahmen gezielter und wirksamer einsetzen.

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